Diagnostik-Förder-Kreislauf in der sonderpädagogischen Hochschullehre mit einem KI-Avatar
Kategorie Projekt
Ausgangslage und Ziele
Das Projekt verbindet theoriegeleitete Förderdiagnostik mit einem KI-gestützten Avatar als simulationsbasiertem Lernsetting in der sonderpädagogischen Hochschullehre. Es ermöglicht eine praxisnahe Anwendung des Diagnostik-Förder-Kreislaufs und erfasst zusätzlich die Selbstwirksamkeit mittels Selbsteinschätzung. Durch die Kombination quantitativer und qualitativer Daten werden Veränderungen diagnostischer Kompetenzen, Förderentscheidungen und der Selbstwirksamkeit zwischen Semesterbeginn und -ende empirisch sichtbar gemacht. Damit leistet das Projekt einen Beitrag zur evidenzbasierten Weiterentwicklung digitaler Lehrformate in der Heil- und Sonderpädagogik.
Das hochschulübergreifende Projekt wurde an der LMU München von Markus Gebhardt initiiert, gemeinsam mit Jakob Koch und Judith Zellner. Die Umsetzung an der HfH erfolgt unter der Leitung von Priska Hagmann-von Arx mit Mitarbeit von Pierre-Carl Link, Liliana Tönnissen, Verena Wahl und Michelle Squindo.
Projektleitung
Fakten
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Dauer09.202512.2027
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Projektnummer
1_39
Projektteam
- Liliana Tönnissen
- Pierre-Carl Link
- Verena Wahl
- Michelle Squindo
- Markus Gebhardt
- Judith Zellner
- Jakob Koch
Kooperationen
- Ludwig-Maximilians-Universität München (LMU)
Weitere Publikationen
- (2026).Diagnostik-Avatar in der Hochschullehre: Wie ein KI-gestützter Chatbot Diagnostik und Förderung verbindet.Schweizerische Zeitschrift für Heilpädagogik,32(2),39–44.
Konferenzbeiträge
- Der Diagnostik-Förder-Kreislauf als Reflexionsinstrument multiprofessioneller Zusammenarbeit[Konferenzvortrag].14. Schweizer Kongress für Heilpädagogik "Zusammenarbeit als Kernauftrag – gemeinsam auf dem Weg zu einer Schule für alle", FHNW,Brugg-Windisch, Schweiz.
- Dialog mit einem KI-Avatar in der Hochschullehre: Simulation kollegialer Fallberatung zur Entwicklung förderdiagnostischer Kompetenzen[Poster].14. Schweizer Kongress für Heilpädagogik "Zusammenarbeit als Kernauftrag – gemeinsam auf dem Weg zu einer Schule für alle", FHNW,Brugg-Windisch, Schweiz.
- Simulationsbasiertes Lernen von Diagnostik im Förderschwerpunkt Emotionale und Soziale Entwicklung[Konferenzvortrag].Beitrag, 18. Konferenz der Dozierenden im Förderschwerpunkt Emotionale und Soziale Entwicklung (ESE). "Diagnostik im Spannungsfeld: Klassifikation, Subjektverstehen und Inklusion in der emotionalen und sozialen Entwicklung", Pädagogische Hochschule Luzern,Luzern, Schweiz.
- Simulationsbasiertes Lernen von Diagnostik im Förderschwerpunkt Emotionale und Soziale Entwicklung[Konferenzvortrag].18. Konferenz der Dozierenden im Förderschwerpunkt Emotionale und Soziale Entwicklung (ESE),Luzern, Schweiz.
- Einfluss des technischen Vorwissens auf die Bearbeitung von Simulationen: Vergleich eines GPTAvatar-Lernspiels mit einem strukturierten Klickspiel bei Expert:innen und Noviz:innen[Konferenzvortrag].Jahreskongress 2025 der Schweizerischen Gesellschaft für Bildungsforschung (SGBF) und der Schweizerischen Gesellschaft für Lehrerinnen- und Lehrerbildung (SGL), Pädagogische Hochschule Luzern,Luzern, Schweiz.
- Simulationen zur Förderung der diagnostischen Kompetenzen in der heil- und sonderpädagogischen Hochschulbildung: Strukturiertes Klickspiel oder Einsatz GPTAvatar - ein Vergleich mit Noviz:innen und Expert:innen[Poster].Jahreskongress 2025 der Schweizerischen Gesellschaft für Bildungsforschung (SGBF) und der Schweizerischen Gesellschaft für Lehrerinnen- und Lehrerbildung (SGL), Pädagogische Hochschule Luzern,Luzern, Schweiz.